Übersicht
Im Mai 2010 erscheint eine neue Version des Workplaces incl. NLC Mappings und AS2
Der B2B by Practice Developer Workplace ist eine Demoversion, die für die Demonstration grundlegender Features der B2B by Practice Lösung gedacht ist. Wichtige weitergehende Teile sind nicht konfiguriert um die Komplexität in Grenzen zu halten, können aber in Betrieb genommen werden. Der Developer Workplace wird mit den Java Quellcode ausgeliefert.
Die Lösung beinhaltet alle notwendigen Komponenten (alles Open Source):
- Derby Datenbank
- James Mail Server
- Tomcat Application Server
- Thunderbird Mail Client
Fehler, Verbesserungsvorschläge und Kommentare zum Workplace können Sie hier erfassen.
Installation
- Laden Sie den Workplace über unserem Downloadbereich auf Ihren PC.
- Entpacken Sie das zip-File auf eine Ihrer Platten (z.B. C:). Der Workplace befindet sich dann in <drive>:\Workplace.
- Starten Sie die Datenbank indem Sie <drive>:\Workplace\1DatenbankStarten.bat ausführen
- Starten Sie den Mailserver indem Sie <drive>:\Workplace\2MailServerStarten.bat ausführen
- Starten Sie den Tomcat Server indem Sie <drive>:\Workplace\3TomcatStarten.bat ausführen
- Starten Sie den Thunderbird MailClient indem Sie
<drive>:\Workplace\MailClient_Thunderbird\ThunderbirdPortable.exe ausführen
Startseite
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- Rufen Sie den Link "Open B2B Cockput" in der Navigation auf und melden sich mit admin/b2bbp an
B2B by Practice Cockpit
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- Wenn Sie keinen Flashplayer (incl. Browserintegration) installiert haben, werden Sie dazu aufgefordert. Sie können die Installationsdateien auch hier downloaden.
Führen Sie folgende Nacharbeiten durch:
- legen Sie ein Verzeichnis <drive>:\Workplace\tomcat1\temp an
Step by Step
- Simulieren Sie einen Marktpartner und senden Sie aus dem Thunderbird Mail Client die Datei Workplace\FILES\_testdata\UTILMD__9900154000008_9903086000005_20081201_X1228113498182.txt an w2e@b2bbp.org
Mail Senden
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- Schauen Sie den Vorgang im Cockpit an. Sie können dort die eingehende Mail anzeigen
Vorgang im Cockpit anschauen
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- Simulieren Sie einen Marktpartner und senden Sie aus dem Thunderbird Mail Client die Datei Workplace\FILES\_testdata\UTILMD__9900154000008_9903086000005_20081201_Y1228113498182.txt an w2e@b2bbp.org Diese Nachricht ist syntaktisch falsch
- Schauen Sie den Vorgang im Cockpit an. Die Contrl-Mail enthält Hinweise auf den Syntaxfehler mit einem Verweis auf die EDI@Energy Spezifikation
Detallierte Fehlerbeschreibung in der Contrl-Antwort
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[Workplace_Step4.png|Link aus der Contrl-Antwort hilft bei der Fehleranalyse}
- Simulieren Sie einen Marktpartner und senden Sie aus dem Thunderbird Mail Client die Datei Workplace\FILES\_testdata\UTILMD__9900154000008_9903086000005_20081201_Z1228113498182.txt an w2e@b2bbp.org Diese Nachricht enthält einen Modellfehler.
- Schauen Sie den Vorgang im Cockpit an. Neben der Contrl-Mail wurde ein Aperak Mail versendet. Sie ist ein neuer Vorgang, der auf eine Contrl Nachricht des Marktpartners wartet. Dies wird durch das Sanduhr-Symbol angezeigt.
Aperak als Antwort auf einen Modellfehler
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- Die Korrelation zwischen eingehender (modellfehlerhafter) Nachricht und ausgehender Aperaknachricht wird über die Suche hergestellt. Markieren Sie die Zelle "Refr.-Nr." der eingehenden Nachricht, auf die eine Aperak versendet wurde und klicken Sie "Shift+r". Das Cockpit wechselt in den Volltextsuchmodus und zeigt nur noch die beiden zusammengehörigen Nachrichten an.
Korrelation von eingehender Nachricht und zugehöriger ausgehender Contrl Nachricht
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- Simulieren Sie Ihr Backendsystem und kopieren das File Workplace\FILES\_testdata\IDOC.xml nach Workplace\FILES\ERP-2-ENGINE. Es wird an den Marktpartner versendet. Die Sanduhr im Monitoring des Cockpits zeigt an, dass auf eine Contrl-Bestätigung gewartet wird.
Versand einer UTILMD an den Marktpartner
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- Simulieren Sie den Marktpartner und senden Sie aus dem Thunderbird Mail Client die Datei Workplace\FILES\_testdata\CONTRL__9999033100008_9911154000008_20090124_X1232807607494.txt an w2e@b2bbp.org Diese Nachricht enthält die CONTRL Nachricht des Marktpartners zu der vorher versendeten Nachricht. Im Monitoring erscheint die eingehende Contrl. Der Contrl-Status an der versendetetn Nachricht wechselt von Sanduhr nach "grün".
Empfang und Korrelation der eingehenden Contrl
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- Simulieren Sie den Marktpartner und senden Sie aus dem Thunderbird Mail Client die Datei Workplace\FILES\_testdata\APERAK__9999033100008_9911154000008_240109_X1232807933807.txt an w2e@b2bbp.org Diese Nachricht enthält eine Aperak Nachricht des Marktpartners zu der vorher versendeten Nachricht. Im Monitoring erscheint die eingehende Aperak. Der Bestätigungs-Status an der versendetetn Nachricht wechselt von "grün" nach "Aperak". Die Zuordnung zwischen ausgehender Ursprungsnachricht und eingehender Aperak kann durch Sortieren / Filterung nach der Referenznr oder die Volltextsuche ermittelt werden.
Empfang und Korrelation der eingehenden Aperak
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eigener Content
Der Developer Workplace wird ohne Format Content ausgeliefert. Ausnahme ist ein Aperak Schema und Dumy Content für UTILMD 4.1A, um die
Step by Step Beispiele auführe zu können. Im Cockpit sind also unter Administrator → Content nur XSD und XSLT Files vorhanden für:
BDEW STD XSD APERAK 2.0A
BDEW STD XSD UTILMD 4.1A
ERP 1.0 XSLT UTILMD 4.1A IDOCXML
ERP 1.0 XSLT UTILMD 4.1A EDIXML
Laden Sie Ihren eigenen Content (z.B aus der XI) hoch, um Ihre eigenen UTILMD-Mapping, bzw. andere Formate prozessieren zu können.
Empfang und Korrelation der eingehenden Aperak
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SAP System anbinden
Um Ihr eigenes SAP System anzubinden gehen Sie wie folgt vor:
Inbound
- Aktivieren Sie "Execute Action" im Channel Inbound für die ActionID 18 (EDI_DC4 Handler).
EDI_DC4 Handler im Inbound Channel aktivieren
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- Passen Sie die Eigenschaften HTTP_PASSWORD, HTTP_URL und HTTP_USER des Services 2001 HTTP Engine to ERP an. Das HTTP_PASSWORD muss verschlüsselt eingegeben werden. Zur Verschlüsselung führen Sie das Programm <drive>:\Workplace\encrypt.bataus und tragen das Base64 verschlüsselte Passwort in die Serviceeigenschaften ein. Der Port in der HTTP_URL muss ein gültiger HTTP Port Ihres SAP System sein (Transaktion SMICM). Weiterhin muss in der Transaktion sicf der Service /sap/bc/idoc_xml aktiv sein. Der User mss Berechtigungen für ALE haben.
Services 2001
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- Passen Sie die Eigenschaften der Action 18 EDI_DC40_Handler gemäß Ihrem ALE Customizing im SAP System an.
Outbound
- Legen Sie im SAP System einen SM59 Destination vom Typ G an (HTTP Verbindung zu externen Server).
Als Zielmaschine geben Sie den Namen oder die IP Adresse Ihrer Workplace Maschine an, die natürlich vom SAP System über Port 8080 erreichbar sein muss. Als Servicenr. geben Sie 8080 an. Als Pfadpräfix geben Sie
/b2bbp-engine/StartupEngine?encoding=UTF-8 an. Bei Anmeldung und Sicherheit (Standardauthentifizierung) geben Sie unter user/password admin/b2bbp an.
- Legen Sie im SAP System einen Port an (WE21) von Typ XML-HTTP und tragen Sie dort die im letzten Schritt erstellt SM59 Destination ein. Stellen Sie Ihr ALE Customizing so ein, dass die ausgehenden IDOCs über diesen neuen Porta versendet werden.
- Wenn Sie den SAP Java Connector (JCo) installieren ist es auch möglich den Callback in SAP System auszuführen. Da er in der Workplaceinstallation keinen Mehrwert bringt, wird dies aber nicht empfohlen.
Debugging
- Installieren Sie eine Eclipse Version http://www.eclipse.org/downloads/ (Eclipse IDE for Java Developers reicht).
- Legen Sie ein Java Projekt an
- Kopieren Sie das File <drive>:\Workplace\tomcat1\webapps\b2bbp-engine.war in ein temporäres Verzeichnis und benenne Sie es in b2bbp-engine.zip um
- Importieren Sie da File über File → Import → General → Archive File
- Fügen Sie alle jar Archive unter <Projekt>WEB-INF\lib dem Java Build Path hinzu.
- Sie können nun die jar Archive Browser. Wenn Sie auf ein classfile aus einem org.b2bbp.* Archive doppelklicken, wird Ihnen der Quelltext angezeigt.
- Legen Sie eine Debug Configuration für "Remote Java Application" an für host localhost und port 8000 und verbinden Sie sich mit dem Workplace
200px
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